Torsten Schwarz listet 65 Fehler auf, die Newsletterversender besser vermeiden sollten.

Allerdings kann ich persönlich nicht jeden der genannten Fehler in der Realität als solche bestätigen. Beispielsweise schreibt Schwarz, es sei falsch immer den gleichen Betreff zu schreiben. Statt dessen empfiehlt er eine spannende Betreffzeile. In Zeiten, in denen Spamversender Adressaten mit solchen Betreffzeilen immer wieder zum Lesen verleiten, gehe ich lieber einen anderen Weg. Regelmäßig versendete Newsletter erhalten einen Namen, der genau so in der Betreffzeile steht. Der Wiedererkennungswert steigt mit jedem Lesen, das dient dem Markenaufbau und der Abonnent kann, sofern er will, viel leichter entsprechende Outlook-Regeln einrichten. Außerdem sollte man wissen, dass Spamversender mindestens 250 Betreffzeilen pro Newsletter verwenden. Auch so tricksen Spammer Outlook-Regeln aus.

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