Manchmal haben Landeier wie ich doch den Städtern etwas voraus. Nein, ich meine jetzt nicht die himmlische Ruhe, die ich brauche, um tolle Ideen zu entwickeln. Auch nicht die grandiose Weitsicht, die mir hilft, klare Strukturen und tragfähige Werbekonzepte zu entwickeln. Und schon gar nicht mein prächtig blühender Garten, der mir täglich beweist, dass niemand so kreativ sein kann, wie Mutter Natur.

Geo gab mir gerade 12 von 15 Punkten, weil ich in der Lage war 12 von 15 Tierstimmen richtig zuzuordnen. Tja, nur Vermutung, ich lese seit Jahren Geo, kann ich leider nicht bestätigen. Wenn ich im Leben 2 oder 3 Hefte durchblättert habe, war das schon viel. Das Heft ist wirklich schön gemacht, keine Frage. Die Bilder herrlich. Doch mir fehlt einfach die Zeit das alles zu lesen. Warum ich trotzdem die meisten Tierstimmen richtig zuordnen konnte? Na, weil der Weg vom Schreibtisch raus in die Natur wirklich kurz ist. Vier Meter in den Garten. Fünf Meter zur großen Wiese am Lindelberg. 50 m zum Wald. Wobei so mancher Wald- und Wiesenbewohner (Reh, Hase, Fuchs, Bussard, Falke, Wiesel, Maus, Taubenschwänzchen, Erdeichel Widderchen etc.) auf seiner täglichen Runde kurz bei mir vorbeischaut. Ich finde das richtig toll.

Möchten Sie auch mal testen, ob Sie Zwergfledermaus und Zilpzalp an der Stimme erkennen können, klicken Sie hier zum Wissenstest „Guck mal wer da piept.“

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