Freelancer kennen das. (Zu viele) Auftraggeber versprechen viel und halten wenig. Zuerst loben sie neue Erfolgsprojekte über den grünen Klee, versprechen super bezahlte Folgeprojekte aber zunächst einmal müsse man eben kleine Brötchen backen – um nicht zu sagen: für umme arbeiten. Egal ob Grafiker oder Texter: Das Ergebnis ist bekannt.
Jetzt hat ein Grafiker seinen Unmut über einen nicht zahlenden, zugleich jedoch neu auffordernden Auftraggeber Luft gemacht. Sehr gut. Das Beispiel sollte Schule machen.