Dieser Werbespot von NIVEA ist derzeit ein echter Hit auf Youtube. Die Geschichte mit dem kleinen Jungen und worüber er sich an Weihnachten am meisten freut, ist ja auch anrührend. Zudem ist der Film wirklich hübsch gemacht.

Kritiker finden sich trotzdem ein. Sie motzen über den (angeblich fehlenden) Vater, halten den Film gar für eine „parawisschenschaftliche Antimännerkampagne“, rufen zum Boykott von NIVEA-Produkten auf und halten das Ganze für einen ausgemachten Skandal. Wie kann man nur eine (angeblich halbe) Familie derart Schönreden.

Der Social Mob hat also wieder mal einen Aufhänger gefunden, um anderen lauthals Ihre Meinung aufzuzwingen. Warum können diese Leute so einen Werbespot nicht als das nehmen, was er ist: ein Werbespot. Nicht mehr, nicht weniger. Er zeigt, dass dem Jungen die Großeltern wichtiger sind, als Geschenke. An dieser Aussage gibt es nichts schlechtzureden.

Und wer sagt, dass man sämtliche Mitglieder einer Familie zeigen muss, um darzustellen, dass es sich um eine Familie handelt? Wo Kinder sind, ist eine Familie. Ganz einfache Sache.

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