Sehr gut erklärt: Was kostet ein Magento-Shop.

Dabei können Sie den Begriff „Magento“ 1 zu 1 mit Oxid, XT-Commerce, Plentymarket und ähnlichen Softwarepaketen austauschen. Einen Onlineshop aufzusetzen und mit Artikeln zu füllen, kostet Zeit, Geld und Knowhow. Nur wenn der Shopbetreiber genügend Zeit und das entsprechende Knowhow mitbringt, halten sich die Kosten im erträglichen Rahmen. Wenn nicht, dann muss er eben investieren: In Technik, Webserver, in gutes Design, in die Implementierung des Designs, in die Prouktübernahme bzw in das Einstellen des Sortiments, in gute Produktfotos (sofern sie nicht legal vom Hersteller kommen) und auch in gute Werbetexte. Und wenn der Shop dann endlich steht, folgt zwingend der nächste Schritt: Trommeln auf allen Kanälen. Heißt also, der Shopbetreiber braucht ein gutes Werbekonzept, Werbetexte, idealerweise auch PR. Hinzu kommen Ausgaben für Google-Adwords (zumindest für die Anfangszeit). Und bevor ich es völlig vergesse: Einige Euros für rechtssicher formulierte AGB und eine objekte Prüfung des Shops sollten auch noch drin sein.

Will sagen: Es ist ein Irrglaube, wenn Leute denken, sie könnten mal eben einen Shop in die Welt setzen, um damit bequem ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Denn vor dem Verdienst kommen erhebliche Investitionen auf sie zu.

Fazit: Um einen Onlineshop erfolgreich zu betreiben, braucht der Besitzer Geld, Fleiß, Ausdauer, gute Partner, Knowhow, Mut – und eine gute Idee.

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