Wie Sie Ihr Me-too-Produkt sicher nach vorne bringen.

Wie Sie Ihr Me-too-Produkt sicher nach vorne bringen.

Mit Me-too-Produkten auf den vorderen Plätzen bei Google zu landen, hängt ab vom Preis, drückt die Marge und macht Händler daher nur selten froh. Dabei gibt es durchaus bewährte und leicht umsetzbare Methoden, damit ein Me-too-Produkt ein Quäntchen interessanter und damit für Kunden attraktiver wird. Auf diese Unterschiede kommt es an.

Der emanzipierte Kunde. Warum loslassen die bessere Alternative ist.

Der emanzipierte Kunde. Warum loslassen die bessere Alternative ist.

Ärgern Sie sich nicht länger, wenn Leute versuchen, Ihr Wissen abzugreifen, sondern nutzen Sie die Chance und verkaufen Sie Ihr Knowhow. Unterrichten anstatt selbst zu gestalten gibt dem Lernenden das gute Gefühl, die volle Kostenkontrolle zu behalten. Sie werden nicht ausgenutzt, sondern berechnen Ihr angemessenes Honorar. Eine Win-win-Situation, von der alle Beteiligten profitieren.

Was Werbetexter verdienen, mal aus einer anderen Perspektive

Was Werbetexter verdienen, mal aus einer anderen Perspektive

Gold versprechen, Katzengold vor die Füße werfen. Es gibt leider mehr als nur einen Verlag, der nach diesem Prinzip eine überteuerte Loseblattsammlung als Werbetexterkurs verkauft. Sicher ein einträgliches Geschäft. Dass jetzt ein „Guter“ der Branche bei so einem Verlag anheuert, stimmt mich nachdenklich. Wendet sich nun das Blatt oder wird doch nur ein Mahner mundtot gemacht?

Was Werbetexter verdienen, mal aus einer anderen Perspektive

Eine Sammlung von 9-Euro-Artikeln ist kein Blog

Drei Cent pro Wort bilden keine Basis für ein lebendig geführtes Corporate Blog. Wer Leser immer wieder verführen will, braucht spannende Themen am laufenden Band und Autoren, die begeistert darüber schreiben. Ihre faire Bezahlung gehört unbedingt dazu.

Newsletter kommt von neu, nicht von gebraucht.

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Jedes Medium hat seine eigene Technik. Deswegen sind Flash, PDF und Blätterkataloge auch keine brauchbaren Format-Alternativen für Newsletter, sondern für Leser einfach nur ärgerlich. Nützlich für Versender sind sie leider auch nicht – aus verschiedenen Gründen.

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